Für Eltern mit ihren Kindern
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Sakralarchitektur im Wandel
Die katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul in Ratingen ist ein exzellentes Beispiel für den Wandel der Sakralarchitektur, da sie über Jahrhunderte hinweg von der Romanik über die Gotik bis hin zu neugotischen Erweiterungen und modernen liturgischen Anpassungen reicht.
Eine Stimme für den Frieden
Gedenken an das Kriegsende und die ermordeten Zwangsarbeiter
Austausch und Reflexion
Aktion zum internationalen Weltkindertag
Am 01.06. findet jährlich der internationale Kindertag statt. An diesem Nachmittag wird es im Pavillon viele Aktionen für Kinder aller Nationen geben.
Wer ist der Mann auf dem Tuch?
Die Ausstellung „Wer ist der Mann auf dem Tuch? Eine Spurensuche“ beschäftigt sich mit dem Turiner Grabtuch und den damit zusammenhängenden vielfältigen Fragen, um deren Beantwortung sich die Sonderausstellung in ansprechender wie informativer Form bemüht. Zwei Hauptaspekte werden behandelt: Handelt es sich um ein echtes Grabtuch? Und wenn ja, wen umhüllte es? Die Ausstellung wurde von den Maltesern konzipiert, inhaltlich mit der Erzdiözese Turin abgestimmt und wandert seit 2013 durch Deutschland sowie das deutschsprachige Ausland. Eine spanische Version reist seit 2020 durch Südamerika. Annähernd 200.000 Besucher konnten bisher insgesamt begrüßt werden. Kernstücke der Ausstellung sind das Turiner Grabtuch in einer originalgroßen Kopie und eine dem Abdruck des Tuches entsprechende Figur in Lebensgröße. 25 Stelen, 7 Exponate und ein Film laden Sie zu einer erkenntnisreichen und zugleich besinnlichen Ausstellung ein. Eine Broschüre sowie eine Internetseite (www.malteser-turinergrabtuch.de) ergänzen dieses Erlebnis. Die Ausstellung verbindet Wissen und Glauben in beeindruckender Weise. Texte der Heiligen Schrift zu Leiden und Kreuzigung Jesu Christi, wissenschaftliche Untersuchungen, traumatologische Erkenntnisse zum Grabtuch und historische Forschungen verdichten sich zur Annahme, dass der „Mann auf dem Tuch“ Jesus von Nazareth gewesen sein könnte und dieses Tuch seinen Leichnam umhüllte.
„Was fängt die Jugend mit Kirche an? Und was fängt Kirche mit der Jugend an?“
Dieses bekannte Wort des ehemaligen Aachener Bischofs Klaus Hemmerle steht über unserem Gesprächsabend.
Die im März veröffentlichten Kirchenstatistiken zeigen deutlich: Immer mehr Menschen verlassen sowohl die katholische als auch die evangelische Kirche. Diese Entwicklung fordert uns heraus und wirft grundlegende Fragen auf.
Gleichzeitig erleben Pfarrer Gerhold und Pastor Schilling in der konkreten Begegnung etwas anderes: Viele junge Menschen sind erstaunlich offen für die Botschaft des lebendigen Gottes, wie sie uns in Jesus Christus begegnet.
In diesem Spannungsfeld möchten wir miteinander ins Gespräch kommen: Was kann die Jugend von der Kirche erwarten – und was können wir als Kirche von der Jugend lernen? Ein Abend des ehrlichen Austauschs, der neue Perspektiven eröffnen kann.
Das himmlische Jerusalem am Beispiel der Ratinger Monstranz
Im Jahre 1394 stiftete der damalige Pfarrer Bruno Meens "seiner Kirche in Ratingen" eine Monstranz zu Ehren des hl. Sakraments. Sie ist der wertvollste Bestandteil des Kirchenschatzes. Die rheinische Goldschmiedearbeit misst in ihrer Gesamthöhe vom Fuß bis zum Kruzifix 89 cm. Der Glaszylinder aus Bergkritall ist der Mitelpunkt und nimmt die Hostie auf. Umgeben ist er von einem gotischen Turm mit Strebepfeilern, Fialen, Kapellen und zahlreichen Figuren. Es ist ein Bild der damaligen Architektur und verweist auf das "himmlische Jerusalem".
Pilgerwege
„Was ihr dem geringsten meiner Brüder und Schwestern getan habt, das habt“
Die Ehe-. Lebens- und Familienberatungsstelle im Gespräch mit der ökumenischen Notfallseelsorge und der Psychatrieseelsorge
„Irdisches spiegelt Himmlisches"- Wissenschaft oder Glaube?
Diskussion mit Pastor Schilling und Prof. Dr. Jean-Pierre de Vera (Raumfahrtbiologe)

750 Jahre Ratingen
Einen Überblick über alle anlässliche des Jubiläums geplanten Veransatltungen finden Sie hier.