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News
Logo 'Religions go green'

Religions go green

Datum:
05.02.2026
Wir müssen etwas gegen die Erderwärmung tun: Die Bewegung „Religions go green“ sieht sich in der Pflicht, global zu denken, um regional zu handeln. Das interreligiöse Netzwerk engagiert sich auch im Rhein-Erft-Kreis für Klimagerechtigkeit.

Ein interreligiöses Projekt im Rhein-Erft-Kreis

Dem Lebensraum Erde  - Heimstätte für Menschen, Tiere und Pflanzen - wird immenser, teils irreversibler Schaden zugefügt. Die von Menschen gemachte Klimakatastrophe kommt nicht, sie ist gegenwärtig. Aktuell leiden die Ärmsten der Armen besonders unter der Zerstörung von Lebensgrundlagen.

Wir verspielen Zukunft

Der jetzigen Generation und künftigen Generationen werden Zukunftsperspektiven und ihre Zukunft geraubt. Der Einsatz gegen die Klimakatastrophe wird von vielen Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft nur zögerlich oder gar nicht aufgenommen. Diese Zerstörung des Ökosystems Erde geht nicht allein Spezialisten, sondern alle Menschen an.

Glaube verpflichtet

Klimaleiter

Auch Menschen unterschiedlicher religiöser Beheimatung dürfen im Kampf gegen die Klimakatastrophe nicht abseitsstehen, sondern sind aufgerufen, sich zu engagieren. Angehörige der Religionen tragen Verantwortung für die Schöpfung – gemeinsam mit allen Menschen guten Willens.

Act local - think global

Die Bewegung „Religions go green“ nimmt diese Verantwortung ernst – global denken, regional handeln. Das interreligiöse Netzwerk „Religions go green“ im Rhein-Erft-Kreis ist Teil davon und engagiert sich für Klimagerechtigkeit. Grundlegend für das Projekt ist sein interreligiös-dialogischer Ansatz. Darin werden die Ressourcen der jeweiligen Religionen für Frieden, Gerechtigkeit und Verantwortung für die Mitwelt von den Beteiligten fruchtbar gemacht und praxisorientiert bedacht.